Wahnsinn, was ist derzeit nur in der Stadt los? Es scheint irgendwas umsonst zu geben. In Rosenheims City steppt der Bär. Schon die zwei bis drei Ehrenrunden auf der Suche nach einem Parkplatz lassen erahnen, was auf dem Christkindlmarkt los ist. Und wirklich: Man kann derzeit auf dem Max-Josefs-Platz ein Bad in der Menge nehmen, um anschließend glühweinselig in die Fußgängerzone zu schwappen. Ist aber auch schön so. Shopping tut ja bekanntlich gut. Besonders, wenn so viele Geschäfte wie derzeit bis 20 Uhr geöffnet haben. So kann Frau die langen Winterabende im Glanze der Lichterketten verbringen. Das hat was.
Wem allerdings der Weihnachtstrubel schon jetzt gehörig an den Nerven sägt, der sollte sich eine Pause gönnen. Mein Tipp: Ein spontaner Friseurbesuch! Das kann Wunder wirken. Mal eben ein wenig «Aufhübschen fürs Fest» und schon ist die vorweihnachtliche Hektik vergessen. Hab ich selbst ausprobiert und muss Euch verraten, dass es allerdings auch beim Friseur terminlich eng werden kann. Also am besten jenseits des Feierabends Job einfach mal Job sein lassen und ab dafür.
Einmal Waschen, Schneiden, Fönen - und dann Lächeln. Das entspannt bis in die Haarspitzen.
Jedenfalls, wenn man die Friseurin seines Vertrauens gefunden hat. Ist ja nicht immer so einfach, ich kenn genug Beklagenswerte mit ausgeprägter Friseur-Phobie. Ihr lacht, aber das Abschneiden von Haaren, insbesondere das zuviel Abschneiden, kann traumatische Störungen hervorrufen. Zudem ist die stundenlange Konfrontation mit dem eigenen Spiegelbild selbst für Selbstbewusste eine echte Herausforderung. Da hilft nur wohlwollendes Zureden von psychologisch geschulten Fachkräften, die hiermit herzlich gegrüßt sind von