
Kaum ein Boden verbreitet eine so schöne Atmosphäre wie echtes Parkett. Wer denkt, Parkett sei empfindlich, ist buchstäblich «auf dem Holzweg»: Dank modernen Lacken und Ölen ist der Holzboden heute äußerst strapazierfähig und pflegeleicht.
Leichte Verschmutzungen wie Staub und Flusen lassen sich ganz einfach mit dem Haarbesen oder dem Staubsauger beseitigen. Hausstaubmilben finden auf Parkett keinen Lebensraum, was es besonders hygienisch macht. Bei stärkerem Schmutz können Holzböden feucht gewischt werden.
Hierfür bieten Hersteller wie Kährs Parkett oder Bauwerk Parkett spezielle Reinigungsmittel, die dem Wischwasser nur sparsam beigefügt werden müssen und das Holz zusätzlich pflegen. Dabei sollte das Wischtuch lediglich nebelfeucht, also gut ausgewrungen sein. Scheuernde Putzmittel oder gar Dampfreiniger können dem Parkett schaden. Übereifrige Putzfrauen und -männer tun dem Holzboden also keinen Gefallen.
Was tun, wenn aber doch einmal ein Weinglas umkippt? Bei feuchten Verschmutzungen sollte die Flüssigkeit rasch aufgewischt werden, dann bleiben keinerlei Spuren auf dem Boden zurück. Selbst in Küche und Badezimmer kommt hochwertiges Parkett immer häufiger zum Einsatz und bleibt lange haltbar und schön.
Bei richtiger Pflege ist Parkett einer der haltbarsten und - auf die Lebensdauer gerechnet - auch einer der günstigsten Bodenbeläge überhaupt. Hersteller wie Kährs bieten 30 Jahre Garantie auf den Holzboden.
Feine Kratzer lassen sich allerdings auf Dauer kaum vermeiden. Sie verschwinden, ebenso wie Scheuerstellen, mit entsprechenden Pflegemitteln. Solche «Polish“- oder «Refresher»-Produkte kauft man am besten direkt beim Fachhändler oder Parkettleger.