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Stehen am 15. Dezember gemeinsam in Ruhpolding auf der Bühne: (von links) Thomas Mack, Hermann und Andreas Hipf.
Foto:Veranstalter

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Abseits von Schwulst und Kitsch


In „...denn es war Nacht” werden sich die drei Ruhpoldinger Thomas Mack, Andreas und Hermann Hipf wieder abseits ausgetretener Pfade bewegen.
Eine szenische Weihnachtslesung wird „...denn es war Nacht” sein, kündigen die drei Ruhpoldinger an. Klingt nicht von vorneherein aufregend. Doch dann lässt Hermann Hipf durchblicken, es werde doch ein wenig „abseits einer normalen Weihnachtsfeier” sein. „Es wird ein bisschen waghalsig werden.”
Eine Szene haben die Ruhpoldinger extra für den Abend geschrieben. Dabei wird ein „Zeitzeuge” zu Wort kommen, dessen Eltern, Wirtsleute, Maria und Josef bei der Herbergssuche abgewiesen haben. „Der Bub versucht sich rauszureden”, verrät Hermann Hipf. Der langjährige Hobbyfilmer hat im Sommer von sich reden gemacht, als er zusammen mit Bruder Andreas und Gerhard Guggenbichler den „Heimatdreh”-Wettbewerb des Bayerischen Fernsehens gewonnen hat; das Hobbyfilmerteam erhielt den Preis für den fünfminütigen Streifen „Z´ruck in die Heimat”.
In „... denn es war Nacht” starten die Hipf-Brüder zusammen mit dem inzwischen in München lebenden Thomas Mack eine Reise rund um das Fest der Feste - fernab der schwülstig, kitschigen Weihnachtsliteratur. „Wir fragen uns, wie die Weihnachtsgeschichte überhaupt entstanden ist, wo „das Kind” denn heutzutage abgeblieben ist und schauen kritisch auf das Konsumverhalten der Feiertage”, lassen die drei verlauten.

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Sandra Schwaiger 04.12.2007
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