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Die Ladenhüter nehmen kein Blatt vor den Mund.
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Dreigestirn des Lokalkabaretts

„Die Ladenhüter“ präsentieren ihr neues Programm


Bad Aibling. Was passiert, wenn ein Urgestein der Aiblinger Lokalpolitik, der örtliche Kreisheimatpfleger und ein Kulturveranstalter beschließen, sich nicht mehr wie viele andere nur in privater Runde um die Themen der Welt im allgemeinen und dem Aiblinger Mikrokosmos im speziellen zu kümmern? Genau: Lokal-Kabarett.

Obwohl sie für ihre ersten drei Programme keine aktive Werbung gemacht haben, wuchs die Fangemeinde beständig. Michael Braun hat die „Ladenhüter“ nun eingeladen, ihr neues, viertes Kabarett-Programm im Librano zu präsentieren. Der Abend wird mit dem verheißungsvollen Titel „Aibling Come Beck“ überschrieben. Die Auftritte sind am Montag 30. und Dienstag 31. März, Beginn jeweils 20 Uhr. Worum es bei „Aibling Come Beck“ genau geht? Der Titel verrate doch eh schon alles, sagen die Ladenhüter, nur nicht den Inhalt des Programms.

Und warum der Name Ladenhüter? Weil den drei Lokal-Kabarettisten das Hüten der Aiblinger Ladengeschäfte ein besonderes Anliegen ist und sie dort besonders gerne auftreten. Manchmal ist eine Erklärung ganz einfach.

Mike Stratbücker, Kreisheimatpfleger und Leiter des Aiblinger Heimatmuseums wacht nicht nur vom Hofberg aus über Aiblings Schicksal, sondern ist seit Jahrzehnten in der Region bekannt für seine Theaterauftritte und Abende mit literarischem Kabarett.

Max Regensburger, ein Urgestein der Aiblinger Kommunalpolitik und der regionalen Kunstszene ist für viele der heimliche Bürgermeister der Kirchzeile. Christian Poitsch, seit knapp 30 Jahren mit seinem Konzertbüro exorbitan als Kulturveranstalter aktiv, wechselt mit den Ladenhütern mal die Seiten.

Redaktion 26.03.2009
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