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Constanze Baruschke als Marieluise
Foto:www.Woifiart.de

„Marieluise“


Kerstin Spechts Bühnenmonolog „Marieluise“ hat am Samstag, 25. April, um 19:30 Uhr in der Theaterinsel Rosenheim Premiere. Specht, eine der herausragenden Dramatikerinnen unserer Zeit, nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch das ereignisreiche Leben der Ingolstädter Dichterin Marieluise Fleißer, deren Theaterstücke zu den bedeutendsten deutschsprachigen Werken des vergangenen Jahrhunderts gehören. In ihren Erinnerungen erlebt die Titelheldin von neuem ihre katholische Jugend in Bayern, ihre Rebellion, ihre ersten Liebeserfahrungen in München und ihre Erfolge und Misserfolge im verrückten Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre. Eine Rolle, die Constanze Baruschke (Foto) auf den Leib geschrieben scheint. In der bewährten Zusammenarbeit mit Regisseur Toni Müller zeichnet die Schauspielerin mit allen Farbgebungen ihrer Kunst das Psychogramm einer der großen Frauen des 20. Jahrhunderts. Vorverkauf: Buchhandlung Beer, Heilig-Geist-Str. 2b, Rosenheim oder im Internet.

Redaktion 23.04.2009
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