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Mit Investitionen in modernste, beheizbare Sessellifte wie dem neuen Siller Keat in Söll baut die Skiwelt Wilder Kaiser-Brxental ihre Vorreiterrolle in Sachen perfektem Kundenservice stetig aus.
Foto:skiwelt

Millionen für mehr Skispaß


Mutig. Die Skiwelt Wilder Kaiser Brixental investiert zehn Millionen in immer neue Anlagen und Service für Wintersportler.

Während sich in unseren regionalen Skigebieten nur sehr langsam was tut und sich die einzelnen Liftbetreiber lieber weiter gegenseitig das Leben schwer machen, als an einem Strang zu ziehen, zeigen unsere Tiroler Nachbarn, wie es geht. Die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental ist nicht nur das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs, sondern auch eines, das sehr viel unternimmt, um den Wintersportlern perfekten Service und optimale Pisten zu bieten. Und das auch, wenn Frau Holle nicht so mitspielt. 1058 Schneekanonen und Lanzen sowie an die 60 Pistenraupen, von denen eine mit Seilwinde bis zu 280 000 Euro kostet, gibt es in dem Skigebiet. Sie sorgen dann dafür, dass 210 der insgesamt 279 Pistenkilometer, die mit über 90 Liftanlagen erreichbar sind, komplett beschneit und - wie in diesem, bis Mitte Januar relativ schneearmen Winter - tadellos zu fahren sind.

Nicht weniger als 10 Millionen Euro wurden in diesem Winter laut Walter Eisenmann, Geschäftsführer der Bergbahnen in Söll, für Verbesserungen der Infrastruktur in der gesamten SkiWelt investiert: Neu in Ellmau ist beispielsweise der „Ellmis 6er“ - ein kuppelbarer 6er-Sessellift mit Sitzheizung im Bereich Schmiedalm. Weitere Investitionen in Ellmau: der Bau des Speicherteiches Tanzboden (110.000 m3) und die Aufrüstung der Schneeanlagen auf eine Leistung von 1.000 Liter/Sekunde. Somit können 80 Prozent der Pisten in Ellmau und Going in nur 70 Stunden fertig beschneit werden. Ausgebaut wurde auch die Beschneiungsanlage der Talabfahrt Hopfgarten, die sonnige und familienfreundliche Abfahrt wird damit noch schneesicherer und attraktiver.

Auch in Sachen modernstem Kundenservice arbeitet die Skiwelt weiter an ihrer Vorreiterrolle. Neben einer professionellen Internetpräsenz ist die SkiWelt ab sofort auch optimiert für Handys, i-Phones, PDAs und alle anderen mobilen Gerätschaften in Echtzeit erreichbar. So wird der Benutzer, der sich per Smartphone einwählt, beispielsweise automatisch von der normalen Seite www.skiwelt.at auf das Mobil-Portal mobile.skiwelt.at umgeleitet. Die Seite erkennt automatisch, um welches „mobile device“ es sich handelt. „Wir zählen mit diesem Service zu den Vorreitern bei den Diensten für mobile Geräte“ freut sich SkiWelt-Marketingchefin Anita Baumgartner. Die mobile Präsenz soll in den nächsten Monaten mit neuen Features und Inhalten weiter ausgebaut werden.

Petra Rapp 03.02.2010
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