Onlineausgabe der INNdependent Media GmbH

THEMEN | Auto & Mobilität

Gas geben: 100 Kilometer im Erdgas-Panda kosten nur 3,50 Euro.
Foto:Fiat

Seiten  1  |  2   weiter >>

Erdgas für das Italo-Bärchen


Den Fiat Panda gibt es jetzt mit Erdgasantrieb. Der beliebte und erfolgreiche Panda ist damit nun noch sparsamer und umweltfreundlicher und passt genau in unsere Zeit.

Irgendwie war er schon immer besonders, ob als viereckige Kiste oder auch als Panda 4x4. Jetzt hat er noch einmal zugelegt, ist unglaublich vielseitig, flexibel und fast schon komfortabel geworden. Sechs Airbags, erhöhte Sitzposition, Isofix-Befestigungen für Kinder, die optionale Klimaautomatik, das Panorama-Glasschiebedach oder das Automatikgetriebe - so ein Auto kann man nicht einfach links liegen lassen.

Jetzt gibt es den Fiat Panda auch mit Erdgasantrieb. Für alle, die sparen und auch bei Smog-Alarm nicht auf ihr Auto verzichten wollen. Erdgastanks lassen sich unterhalb des Fahrzeugbodens gut unterbringen, daher bleibt der Kofferraum voll erhalten.

Der Antrieb erfolgt bivalent mit Benzin, sodass man immer auf der sicheren Seite ist. Erkennbar wird der Panda Panda an der grünen Heckaufschrift „Natural Power”, alles andere, was anders ist, verbirgt sich, wie gesagt, unter dem Wagenboden.

Und das ist nicht wenig. Um umweltfreundlich und sparsam mit Erdgasantrieb unterwegs sein zu können, bedurfte es der mit mehr Bodenfreiheit aufwartenden Plattform des Allradlers. Zwei besonders gesicherte Gasflaschen fassen 13 Kilogramm (= 72 Liter) Erdgas und verbessern durch den tiefen Schwerpunkt die Fahreigenschaften. Betriebssicherheit schaffen druckfeste Leitungen, Magnet- und Rückschlagventile sowie Schmelzlote, die bei Unfällen die Gaszufuhr sofort sperren oder begrenzen. Die hochfesten Gasflaschen sind außerdem durch eine besondere Verkleidung geschützt.

Seiten  1  |  2   weiter >>
Hans-Roland Zitka 12.03.2008
Anzeige