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In der kommenden Woche beherbergt die Inntalhalle wieder Liebhaber bayerischer Bierkultur.
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Wieder Zeit für starkes Bier


Lieb gewonnene Tradition im Rosenheimer Festkalender: Vom 13. bis 22. März ist beim Starkbierfest in der Inntalhalle wieder jede Menge geboten.

Rosenheim.
Das Starkbierfest ist weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt und beliebt. Es gibt viele gute Gründe, warum sich ein Besuch des Starkbierfestes lohnt: Der Hauptgrund ist natürlich das „Stärkste“, was AuerBräu unter den Biersorten zu bieten hat: der vollmundige süffige „Rosenheimer Weizenbock“ mit seinem cremigen Schaum. Das ist ein Bier für sinnesfrohe Genießer, ein mittelfarbenes, obergäriges, flaschenvergorenes Weizenstarkbier mit einer Stammwürze von 16,9 Prozent und einem Alkoholgehalt von circa 7 Prozent. Hier kommt das Malz aus der Oberpfalz und aus Österreich und der Hopfen aus der Holledau. Die obergärige Hefe, die für die Hauptgärung und die Flaschengärung verwendet wird, prägt den deutlich obergärigen Geschmack und das Aroma. Da beim Weizenbier allgemein die Hefe den Geschmack wesentlich beeinflusst, wird bei der Führung der Hefe in der AuerBräu-eigenen Hefereinzuchtanlage besonders darauf geachtet, dass immer Hefen in hervorragender physiologischer Verfassung zur Verfügung stehen.

Auch in diesem Jahr werden an den Sonntagen und von Montag, 16. März bis Donnerstag, 19. März, der „Rosenheimer Weizenbock“, das „Rosenheimer Festmärzen“ und der „Salvator“ im Halbekrug ausgeschenkt. Für die Autofahrer gibt es natürlich wieder „Radler“, „Rosenheimer Leichte Weiße“ und alkoholfreie Getränke.

Das Starkbierfest beginnt am Freitag, 13. März, mit der Starkbierprobe für geladene Gäste. Dabei wird Lokalmatador Peter Kirmair unter dem Titel „De Ritter kemman zrugg!“ die Prominenz nach allen Regeln der Kunst wieder richtig schön „boarisch dableck’n“. Ab 18 Uhr sind dann die Tore der Inntalhalle für die Öffentlichkeit geöffnet. Man sollte die Gelegenheit gleich nutzen und sich die besten Plätze sichern. Unterhaltung garantiert am Freitag die „Großkarolinenfelder Blasmusik“, die AuerBräu-Herbstfestmusi.

Zum „ausgezeichneten“ Bier gehört natürlich auch eine „gscheide“ Brotzeit. Die kulinarischen Schmankerl und die besonderen Aktionen aus der Küche von Festwirt Andreas Schmidt und seiner Mannschaft sollte man sich nicht entgehen lassen.

Redaktion 13.03.2009
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