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Bei einem Rundgang durch die Werkstätten machten sich die FDP-Politiker ein Bild von der Einzigartigkeit des «Kind und Werk»-Projekts.
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FDP-Delegation besuchte «Kind und Werk»


Rosenheim/Stephanskirchen - Einen Informationsbesuch statteten kürzlich Vertreter des FDP-Ortsverbandes Stephanskirchen/Prutting/Riedering dem Rosenheimer Verein «Kind und Werk» ab. Aufgrund einer Viruserkrankung konnte die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, MdB Miriam Gruß, jedoch nicht wie geplant teilnehmen. Dafür war Heinz Benninghoven, Chef der FDP im Landkreis Rosenheim, mit dabei.

Seit 1977 leistet die Werkstatt «Kind und Werk» in der Chiemseestraße einen überaus wertvollen Beitrag für die Förderung der kindlichen Phantasie und Kreativtität, für den Ausbau und Erwerb von Selbstvertrauen und bei der Begabungsauslotung. «'Kind und Werk' ist einmalig im Kreisgebiet, wird aber trotz der Tatsache, dass etwa 50 Prozent der Kinder von 2,5 bis 16 Jahren aus dem Kreisgebiet kommen, lediglich mit einem geringfügigien Zuschuss von der Stadt, jedoch nicht vom Kreis unterstützt», kritisierte Heinz Benninghoven und versprach, darüber mit dem FDP-Kreisrat Walter Pakulat zu reden.

So wie das Team von «Kind und Werk» die kulturprogrammatischen Vorstellungen der FDP zu loben wusste, konnten sich die die Politiker für das Projekt begeistern. Herzlich empfangen von Müttern, Betreuerinnen und Vorstandmitgliedern konnten sich die Miglieder der FDP-Besichtigungsdelegation einem regen Erfahrungsaustausch und Informationsgespräch stellen, beim dem eben auch die Schatzmeisterin Ingrid Meixner-Meier von ihren Nöten ebenso berichten konnte wie Irmgard van Berlekom von den Erfolgen der langjährigen Arbeit mit den Kindern zu berichten wusste. Tief beeindruckt von Inhalt und Notwendigkeit dieses Projektes verließen Benninghoven und seine FDP-Mannen nach einem Rundgang die Werkstätten.

Zuvor hatten die FDP-Politiker einen gut besuchten Infostand beim Alten Wirt in Riedering organisiert und dabei auch zwei Plätze zu einer politischen Gruppenreise nach Berlin auf Einladung von Miriam Gruß verlost.

Redaktion 30.07.2007
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