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Alte Bekannte im neugewählten Vorstand (v.l.n.r.): Thomas Müller, Martina Huhn, Peter Tscherwenka, Alexandra Birklein und Andreas Bensegger. Auf dem Bild fehlt Sandra Schubert.
Foto:Eike Schlüter

Bensegger weiter an der Spitze der Wirtschaftsjunioren


Rosenheim – Andreas Bensegger bleibt für weitere zwei Jahre Vorstandschef der Rosenheimer Wirtschaftsjunioren. Auf der Jahreshauptversammlung im Kultur- und Kongresszentrum wurde der 31-jährige Geschäftsführer der Bensegger GmbH einstimmig wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen im sechsköpfigen Vorstand Sandra Schubert, Alexandra Birklein, Thomas Müller, Peter Tscherwenka und Martina Huhn. Die 38-jährige Marketing- und Veranstaltungsspezialistin Huhn ist dabei die einzige Neue in der Führungscrew der Wirtschaftsjunioren. Sie ersetzt Gerhard Köhler, der die Altersgrenze von 40 Jahren überschritten hat und deshalb aus dem Vorstand scheiden muss.

Die jungen Unternehmer und Führungskräfte aus Stadt und Landkreis Rosenheim blickten auf ein ebenso bewegendes wie erfolgreiches Jahr 2003 zurück, in deren Mittelpunkt die eigene 50-Jahr-Feier sowie die Ausrichtung der Landeskonferenz (Lako) der Wirtschaftsjunioren Bayern standen. Die Lako, die Anfang Juli über 450 Teilnehmer aus dem gesamten Freistaat nach Rosenheim gelockt hatte, sei «noch weitaus besser gelaufen als erwartet», bilanzierte Vorstandsvorsitzender Andreas Bensegger.

Auch finanziell bewiesen die Wirtschaftsjunioren, dass sie «wirtschaften» können. Der Verein meisterte dank der tatkräftigen Unterstützung seiner Mitglieder und zahlreicher Sponsoren nicht nur den finanziellen Kraftakt Lako, sondern erzielte 2003 ganz nebenbei noch einen Überschuss von knapp 10.000 Euro.

In diesem Jahr wollen die Rosenheimer Wirtschaftsjunioren mit ihren mittlerweile rund 220 Mitgliedern vor allem eine noch stärkere Vernetzung mit anderen Unternehmerverbänden erreichen, um sich gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen einsetzen zu können. Dazu Andreas Bensegger: «Allein gehört zu werden, ist schwer. Gemeinsam ist das schon deutlich einfacher.» Nur so könne die Region aktiv mitgestaltet werden, betonte der alte und neue Vorstandschef.

Eike Schlüter 01.02.2004
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